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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Vorrede</title>
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        <description>Vorrede

Vor allen Dingen erkläre ich meinem Leser, daß ich überzeugt bin, bei allem, was ich im Laufe meines Lebens Gutes oder Böses getan habe, für den guten oder bösen Ausgang selber verantwortlich zu sein. Es folgt daraus, daß ich an die Freiheit des Willens glaube.
Die Lehre der</description>
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        <dc:date>2011-01-10T00:28:57+00:00</dc:date>
        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Nachrichten aus meiner Familie — Meine Kindheit</title>
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        <description>Nachrichten aus meiner Familie — Meine Kindheit

Don Jacob Casanova, geboren zu Saragossa, der Hauptstadt von Aragonien, natürlicher Sohn Don Franciscos, entführte im Jahre 1428 Donna Anna Palafor aus dem Kloster; dies geschah einen Tag, nachdem sie ihr Gelübde abgelegt hatte. Er war Geheimschreiber des Königs Alfonso. Er floh mit ihr nach</description>
    </item>
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        <dc:date>2011-01-30T01:47:04+00:00</dc:date>
        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Meine Großmutter gibt mich dem Doktor Gozzi in Pension – Meine erste zärtliche Bekanntschaft.</title>
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        <description>Meine Großmutter gibt mich dem Doktor Gozzi in Pension – Meine erste zärtliche Bekanntschaft.

Sobald ich mit der Slavonierin allein war, führte sie mich auf den Dachboden, wo sie mir mein Bett zeigte, das in einer Reihe mit vier anderen stand; von diesen waren drei für drei Knaben meines Alters bestimmt, die in diesem Augenblick in der Schule waren; das vierte gehörte der Magd, die den Auftrag hatte aufzupassen, daß wir uns nicht den üblichen kleinen Schülerausschweifungen hingäben. Nach diesem…</description>
    </item>
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        <dc:date>2011-01-09T21:51:25+00:00</dc:date>
        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Bettina wird für wahnsinnig gehalten. – Vater Mancia – Die Pocken – Meine Abreise von Padua</title>
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        <description>Bettina wird für wahnsinnig gehalten. – Vater Mancia – Die Pocken – Meine Abreise von Padua

Bettina mußte in Verzweiflung sein, da sie nicht wußte, in welche Hände ihr Brief gefallen sein konnte; indem ich sie aus ihrer Unruhe erlöste, gab ich ihr also einen sehr hohen Freundschaftsbeweis.
Aber mein Edelmut, der sie von einer bitteren Sorge befreite, mußte ihr eine neue, ebenso bittere bereiten: sie wußte jetzt, daß ich Herr über ihr Geheimnis war. Cordianis Brief war ganz unzweideutig; er lief…</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Der Patriach von Venedig erteilte mir die niederen Weihen. – Meine Bekanntschaften: Der Senator Malipiero; Teresa Imer, die Pfarrersnichte; Signora Orio; Nannetta and Martuccia; die Cavamacchie. – Ich werde Prediger. – Mein Erlebnis mit Lucia von Paseano. – Stelldichein im dritten Stock.</title>
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        <description>Der Patriach von Venedig erteilte mir die niederen Weihen. – Meine Bekanntschaften: Der Senator Malipiero; Teresa Imer, die Pfarrersnichte; Signora Orio; Nannetta and Martuccia; die Cavamacchie. – Ich werde Prediger. – Mein Erlebnis mit Lucia von Paseano. – Stelldichein im dritten Stock.</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>(Unangenehme Nacht. — Ich verliebe mich in die beiden Schwestern und vergesse Angela. — Ball bei mir; Julia wird gedemütigt. — Meine Rückkehr nach Paseano. — Die unglückliche Lucia. — Günstiger Sturm.)</title>
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        <description>(Unangenehme Nacht. — Ich verliebe mich in die beiden Schwestern und vergesse Angela. — Ball bei mir; Julia wird gedemütigt. — Meine Rückkehr nach Paseano. — Die unglückliche Lucia. — Günstiger Sturm.)

Als ich wieder im Salon war, dankte Frau Orio mir tausendmal und sagte mir, in Zukunft müsse ich mir alle Rechte eines Hausfreundes zunutze machen; hierauf verbrachten wir vier Stunden mit Lachen und Scherzen.
Als es Zeit zum Abendessen war, brachte ich so geschickte Entschuldigungen hervor, daß …</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Tod meiner Großmutter und die Folgen davon. – Ich verliere das Wohlwollen des Herrn von Malipiero. – Ich habe kein Haus mehr. – Die Tintoretta. – Ich werde in ein Seminar gebracht. – Ich werde fortgejagt. – Ich werde in ein Fort gesperrt.</title>
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        <description>Tod meiner Großmutter und die Folgen davon. – Ich verliere das Wohlwollen des Herrn von Malipiero. – Ich habe kein Haus mehr. – Die Tintoretta. – Ich werde in ein Seminar gebracht. – Ich werde fortgejagt. – Ich werde in ein Fort gesperrt.</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Mein kurzer Aufenthalt in Fort Sant&#039; Andrea. – Mein erster galanter Denkzettel. – Genußreiche Rache und schöner Alibibeweis. – Haft des Grafen Bonafede. – Meine Entlassung aus der Haft. – Ankunft des Bischofs. – Ich verlasse Venedig.</title>
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        <description>Mein kurzer Aufenthalt in Fort Sant&#039; Andrea. – Mein erster galanter Denkzettel. – Genußreiche Rache und schöner Alibibeweis. – Haft des Grafen Bonafede. – Meine Entlassung aus der Haft. – Ankunft des Bischofs. – Ich verlasse Venedig.

In der Festung, worin die Republik für gewöhnlich nur eine Garnison von hundert</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Unglück in Chiozza. – Der Barfüßermönch Vater Steffano. – Im Lazarett zu Ancona. – Die griechische Sklavin. – Pilgerfahrt zu Unserer lieben Frau von Loreto.– Fußwanderung nach Rom; Weiterreise nach Neapel.– Der Bischof, den ich suche, ist nicht zu finden. – das Glück verschafft mir die Mittel nach Martorano zu gelangen, von wo ich schleunigst wieder abreise, um nach Neapel zurückzukehren.</title>
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        <description>Unglück in Chiozza. – Der Barfüßermönch Vater Steffano. – Im Lazarett zu Ancona. – Die griechische Sklavin. – Pilgerfahrt zu Unserer lieben Frau von Loreto.– Fußwanderung nach Rom; Weiterreise nach Neapel.– Der Bischof, den ich suche, ist nicht zu finden. – das Glück verschafft mir die Mittel nach Martorano zu gelangen, von wo ich schleunigst wieder abreise, um nach Neapel zurückzukehren.</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Kurzer, aber glücklicher Aufenthalt in Neapel. – Don Antonio Casanova. – Don Lelio Caraffa. – Ich fahre in reizender Gesellschaft nach Rom und trete dort in den Dienst des Kardinals Acquavina ein. – Barbaruccia. – Lestaccio. – Frascati.</title>
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        <description>Kurzer, aber glücklicher Aufenthalt in Neapel. – Don Antonio Casanova. – Don Lelio Caraffa. – Ich fahre in reizender Gesellschaft nach Rom und trete dort in den Dienst des Kardinals Acquavina ein. – Barbaruccia. – Lestaccio. – Frascati.</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Benedikt der Vierzehnte. – Ausflug nach Tivoli. – Donna Lucrezias Abreise. – Marchesa G. – Barbara Dalaequa. – Mein Unglück und meine Abreise von Rom.</title>
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        <description>Benedikt der Vierzehnte. – Ausflug nach Tivoli. – Donna Lucrezias Abreise. – Marchesa G. – Barbara Dalaequa. – Mein Unglück und meine Abreise von Rom.

Da Herr Dalacqua sehr krank war, gab seine Tochter Barbara mir die Stunde. Nach Schluß derselben benutzte sie einen günstigen Augenblick, mir geschickt einen Brief in die Tasche zu stecken, und um mir keine Zeit zu lassen, diese neue Gefälligkeit ihr abzuschlagen, war sie blitzschnell verschwunden. übrigens war ihr Brief nicht so, daß ich die Ann…</description>
    </item>
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        <title>Conrad Edition</title>
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        <description>Conrad Edition

Erinnerungen

Vollständig übertragen von Heinrich Conrad. Verlag: München, Leipzig, Georg Müller, 1907-13. 6 Bde.

Band 1

	*  Vorrede
	*  Erstes Kapitel: Nachrichten aus meiner Familie — Meine Kindheit
	*  Zweites Kapitel: Meine Großmutter gibt mich dem Doktor Gozzi in Pension – Meine erste zärtliche Bekanntschaft.
	*  Drittes Kapitel: Bettina wird für wahnsinnig gehalten. – Vater Mancia – Die Pocken – Meine Abreise von Padua
	*  Viertes Kapitel: Der Patriach von Venedig erteilt…</description>
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